Differenzieren statt ideologisieren

Die Zukunftsfähigkeit der Ernährungswirtschaft im Fleisch- und Milchsektor kann aufgrund eines hohen Ressourcenverbrauchs sowie ökologischer Folgen nicht gewährleistet werden. Trotzdem ist es nicht zielführend, alternative Ernährungsweisen zu ideologisieren oder den Konsum tierischer Lebensmittel zu regulieren.

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    Vielmehr bedarf es einer objektiven Betrachtungsweise alternativer Proteinquellen und den dazugehörigen Technologien zur Erschließung.
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    Wir fördern einen konstruktiven und pragmatischen Dialog über die Zukunft unserer Ernährung. Dieser schließt die Diversifikation der Proteinversorgung in Deutschland, als auch im internationalen Rahmen, ein.
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    Wir unterstützen proaktiv Akteure, die zukunftsfähige Ernährungskonzepte entwickeln.

Wettbewerbsfähigkeit durch Differenzierung und Innovation

Besonders im Fleischsektor führt die Konkurrenz Deutschlands zu anderen Ländern langfristig zu Preissenkungen, der in einem Qualitätsverfall der Produkte resultiert. Somit besteht ein zunehmendes Abhängigkeitsverhältnis der Produktionssysteme zu unkontrollierbaren, externen Faktoren.

Generell bestehen im Lebensmittelbereich hauptsächlich kleinteilige Organisationen, die sich einer fehlenden Investitionsbereitschaft im öffentlichen und privaten Sektor stellen müssen.

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen besitzen für die Weiterentwicklung ihrer Produkte oftmals keinen Zugang zu Innovationstechnologien.

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    Basierend auf ökonomischen Überlegungen streben wir die Förderung alternativer Proteinquellen durch Akteure der Politik an. Dabei verfolgen wir das Ziel, besonders die Zugänglichkeit finanzieller und technologischer Mittel zu erleichtern.
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    Diesbezüglich fordern wir den Ausbau von Informationstechnologien und digitaler Infrastruktur zur Entwicklung von Innovationen im Lebensmittelbereich.
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    Darüber hinaus fördern wir durch unseren Expertenpool den Aufbau von Know-How unserer Mitglieder bezüglich innovativer Verfahren. Ein Beispiel dafür stellen datenbasierte Methoden zur Produktentwicklung dar.

Transparenz und Objektivität von Informationen

Die Produktionsprozesse vom Anbau bis zur Logistik von Lebensmitteln sind komplex und intransparent.

Zudem werden öffentliche Diskussionen um Themen wie Nachhaltigkeit und Gesundheit von Lebensmitteln oft einseitig und emotionsgeladen geführt. Dies führt häufig zu einer Verunsicherung der Verbraucher, die keinen Zugang zu objektiven Informationen erhalten.

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    Wir fordern einen offenen Dialog und eine Beurteilung von alternativen Lebensmitteln, die auf objektiven, messbaren sowie vergleichbaren Kriterien beruht. Den Konsumenten sollen damit transparente und verständliche Informationen bereitgestellt werden.
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    Für diesen Austausch zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bieten wir eine Plattform. Diese ist unabhängig und vertritt somit keine Einzelinteressen.
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    Zudem dienen wir als Anlaufstelle für Innovatoren und Multiplikatoren, die von unserem Netzwerk profitieren.

Strategische Handlungsfelder

1) Food Data & Protein 4.0

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    Footprints & LCA
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    Data-driven New Product Development
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    New Business Models
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    NewTrition

2) Labelling & Transparency

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    Legislation
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    Consumer Acceptance
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    Stakeholder Dialogue & Exchange
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    Campaigning
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    Taxonomy

3) Analytics

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    Raw Materials & Commodities
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    Categories
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    (International) Markets

4) Investment Landscape

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    Old & New Economy
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    Venture Capital
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    Start-Up Empowerment

5) Raw Materials

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    Regionality
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    Agrifoodtech
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    Funding

6) Future of Alternative Proteins

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    Legislation
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    Infrastructure
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    Public Policy
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    Funding