Alternative Proteine in Deutschland und unsere Vision bei BALPro

Die EU-Bezeichnungsdebatte

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Lebensmittelverarbeitung verstehen (UPF)

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Potenziale alternativer Proteine

In Deutschland könnten bis 2045 etwa 115.000 Arbeitsplätze im Bereich alternativer Proteinquellen entstehen: in der Lebensmittelproduktion, im Maschinenbau, in der Verarbeitung, in der Rohstoffproduktion sowie in Technologie- und Plattformunternehmen. Ein Potenzial, das wir mit dir und am gemeinsamen Tisch entfalten wollen.

Wir stärken den gesamten Sektor von der Erzeugung bis zum Handel: Durch gezielte Förderung und strategische Impulse schaffen wir ein zukunftsfähiges Markt- und Ernährungssystem.

Wofür BALPro steht

Wirtschaftlichkeit

Neue wirtschaftliche Möglichkeiten für die gesamte Wertschöpfungskette des Lebensmittelsektors rund um alternative Proteine

Sicherheit

Food Security: Unabhängigkeit der deutschen Lebensmittelversorgung von geopolitischen Entwicklungen und ihren Implikationen

Resilienz

Die Diversifizierung von Proteinquellen zur Stärkung der Resilienz des Systems (beispielsweise gegenüber Krankheiten, Naturkatastrophen, etc.)

Wettbewerbsfähigkeit

Aufbau eines starken wirtschaftlichen Fundaments in Deutschland, das Technologieführerschaft marktfähig macht

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In Deutschland könnten bis 2045 etwa 115.000 Arbeitsplätze im Bereich alternativer Proteinquellen entstehen: in der Lebensmittelproduktion, im Maschinenbau, in der Verarbeitung, in der Rohstoffproduktion sowie in Technologie- und Plattformunternehmen. Ein Potenzial, das wir mit dir und am gemeinsamen Tisch entfalten wollen.

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Aktuelle Einordnung

Wo wir in Deutschland stehen

Starke Basis in Deutschland

Deutschland verfügt über wissenschaftliche und unternehmerische Kompetenzen im Bereich alternativer Proteine.

Fehlende Gesamtstrategie

Eine langfristige nationale Strategie, die Forschung, Förderung, Regulierung und Markteinführung verbindet, existiert nicht.

Enormes Marktpotenzial

Die Hightech Agenda der Bundesregierung berührt zentrale Themenfelder alternativer Proteine, ohne diese bislang explizit zu bündeln.

Fragmentierte Förderung

Förderprogramme sind derzeit kleinteilig organisiert und mit hohen bürokratischen Anforderungen verbunden, insbesondere für Start-ups und KMU.

Regulatorische Asymmetrien

Bestehende Ungleichbehandlungen, etwa bei der Mehrwertbesteuerung von Milchersatzprodukten, prägen die aktuellen Marktbedingungen.

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Enormes Marktpotenzial

Die Hightech Agenda der Bundesregierung berührt zentrale Themenfelder alternativer Proteine, ohne diese bislang explizit zu bündeln.

Fragmentierte Förderung

Förderprogramme sind derzeit kleinteilig organisiert und mit hohen bürokratischen Anforderungen verbunden, insbesondere für Start-ups und KMU.

Regulatorische Asymmetrien

Bestehende Ungleichbehandlungen, etwa bei der Mehrwertbesteuerung von Milchersatzprodukten, prägen die aktuellen Marktbedingungen.

Unsere Positionen

Themen, die den Markt und unsere Arbeit rund um alternative Proteine bewegen

Faire steuerliche Rahmenbedingungen

Technologieoffenheit und einfache Zulassung

Kein Rückschritt beim Bezeichnungsschutz

Zielgerichtete und planbare Förderungen

Sachliche Bewertung verarbeiteter Lebensmittel

Kollaboration als Grundpfeiler des Erfolgs

Unsere Positionen

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Faire steuerliche Rahmenbedingungen

Technologieoffenheit und einfache Zulassung

Kein Rückschritt beim Bezeichnungsschutz

Zielgerichtete und planbare Förderungen

Sachliche Bewertung verarbeiteter Lebensmittel

Kollaboration als Grundpfeiler des Erfolgs

Unsere Schwerpunktthemen

Vertiefende Materialien unserer Arbeitsgruppen

Verarbeitung verstehen

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Die EU-Bezeichnungsdebatte

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Aktuelle News

Erfahre mehr über unsere Mitglieder, relevante Debatten und Entwicklungen am Markt

What moved FoodTech – September

Der Bereich der alternativen Proteinquellen braucht derzeit weniger Euphorie und mehr wirtschaftliche Realität. Das ist vielleicht meine wichtigste Beobachtung aus dem August.
Ich beschäftige mich seit nun vielen Jahren mit Food Innovationen – auf Unternehmens

BALPro übergibt gemeinsames Positionspapier und fordert klare politische Rahmenbedingungen

Das Forum „Proteine der Zukunft auf den Teller“ hat dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat ein gemeinsames Positionspapier zur Stärkung alternativer Proteine und des Innovationsstandorts Deutschland übergeben.

Woran es beim heimischen Anbau von Eiweißpflanzen noch hakt

Eine neue Studie der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) lenkt den Blick auf einen Aspekt, der in dieser Debatte oft zu kurz kommt: die Landwirtschaft selbst. Für die Studie hat die DLG im November 2025 knapp 700 deutsche landwirtschaftliche Betriebe

What moved FoodTech – August

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Die M Food Group: Schwerpunkt auf Mycoprotein

Seit April ist die M FOOD GROUP Mitglied bei BALPro – als Anbieter funktioneller Ingredients und Entwicklungspartner für die internationale Lebensmittelindustrie bringt das Unternehmen besondere Expertise rund um Mycoprotein, alternative Proteine und Fermentation in

Wie das Projekt C.A.T.A.L.I.S.T. die zelluläre Landwirtschaft skaliert

Das Projekt C.A.T.A.L.I.S.T. der Uni Hohenheim schließt unter dem Motto „Food First“ mit einer Bioreaktoren-Plattform die Lücke zur Industrie. Dank 1,1 Mio. € EFRE-Förderung entstehen zellbasierte Produkte für Forschung & Anwendung.

Wie der LEH den Markt für alternative Proteine mitgestaltet

Ein aktueller Branchenbericht des europäischen Handelsverbands EuroCommerce unterstreicht: Der Markt für alternative Proteine gewinnt im LEH an strategischer Bedeutung. Dass der Handel den Weg aktiv mitgestaltet, zeigt das enorme Potenzial für unseren Sektor.

Neubewertung von Soja: Warum es einen Risiko-Nutzen-Ansatz braucht

Isoflavone sind natürliche Inhaltsstoffe der Sojabohne und gehören zu den am intensivsten untersuchten Pflanzenstoffen überhaupt. Dennoch stehen sie derzeit erneut im Fokus der europäischen Lebensmittelpolitik. Auslöser ist eine Stellungnahme der

BALPro begrüßt EU-Proteinplan und fordert konkrete Schritte für Europas Proteinzukunft

Der EU-Proteinplan ist aus Sicht von BALPro ein wichtiger Schritt hin zu einer europäischen Proteinpolitik. Der Verband begrüßt, dass alternative Proteine für Ernährungssicherheit berücksichtigt werden. Nun muss eine ambitionierte Umsetzung folgen

Politisches Frühstück: Novel Food in Deutschland und Europa

Gestern fand das erste Politische Frühstück in unserer dreier Allianz mit GFI und ProVeg in diesem Jahr statt. Doch was genau steckt eigentlich hinter diesem Format?
Das Politische Frühstück zu alternativen Proteinen ist eine etablierte

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Komm mit uns ins Gespräch

Unser Team

Mailin Zanke

Im medialen Zentrum der Bundesrepublik hält Communications Officer Mailin Zanke die diskursiven Fäden in der Hand und bittet zum Gespräch.

William Trautmann

Am Puls der Zeit und mitten im politischen Geschehen wirkt William Trautmann als Public Affairs Manager in Berlin direkt auf Politik und andere Verbände.

Fotos Team: Astrid Behrendt Photography

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Am Puls der Zeit und mitten im politischen Geschehen wirkt William Trautmann als Public Affairs Manager in Berlin direkt auf Politik und andere Verbände.

Bundesverband für Alternative Proteinquellen e. V.
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